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Die Ikonographie des Jetzt: Hebru Brantley

In der heutigen, schnelllebigen Kunstindustrie Künstler zu sein bedeutet, das Wagnis zu leben. Es geht darum, der Welt mit der eigenen Wahrheit und Vision zu begegnen und der Willkür wechselnder Trends, launischer Käufer und fehlgeleiteter Interpretationen von Kritikern Paroli zu bieten. Nur mit viel Wagemut kann ein Künstler auf Erfolg hoffen, denn sich von obskurer Kreativität bis in die namhaftesten Galerien und Museen hochzuarbeiten, erfordert ein einzigartiges Maß an Überzeugung. Cadillac stellt drei ethnisch diverse Künstler vor, die sich bis an die äußersten Grenzen ihrer Kreativität gewagt haben und somit voll und ganz das Ethos eines großen Wagnisses verkörpern: Dare Greatly.

Wenn Sie mich und meine Arbeit einordnen müssen, nennen Sie mich einen Afro-Futuristen. Damit kann ich leben.

Wir stellen vor: Hebru Brantley, ein von drei erfolgreichen Künstlern und Künstlerinnen, die an der Kampagne „Art of Daring“ von Cadillac teilnehmen. Hier geben sie Einblick in die Motivation und Bedeutung hinter ihren jeweils einzigartigen kreativen Welten.

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Hebru Brantley reißt Barrieren nieder, indem er die Unterschiede zwischen den Kulturen zunichtemacht. Während der 1980er Jahre in Chicago geboren und aufgewachsen, widmet sich Brantley in seinen Werken in einer für den Betrachter leicht zu verdauenden Weise schwierigen Themen. Seine einzigartigen, kindlichen Charaktere erblickten zuerst auf Wände gesprüht in seiner Heimatstadt das Licht der Welt. Heute kann man seine großformatigen Werke überall auf der Erde finden, wo sie von einer ganzen Reihe von Rappern, Schauspielern und Athleten gesammelt werden. Dennoch gibt es etwas, was auch den Laien mit seiner Arbeit verbindet. „Was ich tue, stammt von einem wirklich echten, authentischen Ort. Es ist eine Stimme, die meinem Gefühl nach nicht unbedingt an sehr vielen Orten zu hören ist.“

Was ich tue, das stammt von einem wirklich echten, authentischen Ort.
HEBRU BRANTLEY
PROBEFAHRT VEREINBAREN

Die Werke von Hebru sind durchdrungen vom Gefühl des Miteinanders der Menschheit. In der Erweiterung seines Repertoires von Wandmalereien bis hin zu Skulpturen und nun zum Film vermittelt jedes Element seiner Werke eine eindeutig von Hebru Brantley stammende Aussage. Brantleys Werke sind weder „hohe“ noch „niedere“ Kunst, sie bewegen sich fließend über Definitionen hinweg und durch sie hindurch. In der Erfüllung seiner Mission ist das vielleicht seine größte Stärke. „Für einen Jugendlichen aus dem Innenstadtmilieu ist ein Museumsbesuch überwältigend – eine Angst einflößende Sache. Alles ist sauber und vornehm und für all jene, die damit nicht aufgewachsen sind, doch sehr ungewohnt. Wenn ich also die kommende Generation überzeugen kann, Kunst aus einer anderen Perspektive zu betrachten, und ihnen Kunst näherbringe, dann bedeutet mir das alles.“

The Art of Daring und der Cadillac CT6

Der Akt der Erschaffung von Kunst, die lebt und atmet, von Kunst, die sich selbst verkündet – das ist es, was die Rastlosigkeit in der Vision von Hebru Brantley ausmacht. Aus demselben Geist heraus wurde auch der Cadillac CT6 geboren. In jedem Detail akkurat, im Ganzen unvergleichlich: der CT6 steht für eine kühne Botschaft an die Welt.

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The Art of Daring
In der heutigen, schnelllebigen Kunstindustrie Künstler zu sein bedeutet, das Wagnis zu leben. Hier stellt Cadillac drei Künstlerinnen und Künstler vor, die in ihrer Kreativität bis an die Grenzen gegangen sind und nun voll und ganz das Ethos des großen Wagnisses verkörpern: Dare Greatly.
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